Starker Wille statt Promille http://www.starker-wille-statt-promille.de Neue Wege in der Prävention von Alkoholmissbrauch – Ein multimediales Programm für Jugendliche und junge Erwachsene Thu, 14 Dec 2017 23:05:15 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 Statt Saufgelage: Maß-Halten auf dem Oktoberfest http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/wiesn-bier-tipps-mass-halten-auf-dem-oktoberfest/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/wiesn-bier-tipps-mass-halten-auf-dem-oktoberfest/#comments Sun, 17 Sep 2017 08:16:13 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6914 O‘zapt is! Ab Samstag, 16.9.2017 fließt sie wieder, die Wiesn-Maß. Nicht nur die Münchner lieben sie, sondern auch über 5 Millionen Menschen aus aller Welt, die jedes Jahr aufs Oktoberfest strömen. Alle zusammen haben 2016 unfassbare 6,1 Millionen Liter Bier getrunken. Die Folge: Bis zu 10.000 Verletzte und Kollabierte, die die Sanitäter während der Wiesn-Saison […]

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O‘zapt is! Ab Samstag, 16.9.2017 fließt sie wieder, die Wiesn-Maß. Nicht nur die Münchner lieben sie, sondern auch über 5 Millionen Menschen aus aller Welt, die jedes Jahr aufs Oktoberfest strömen. Alle zusammen haben 2016 unfassbare 6,1 Millionen Liter Bier getrunken.

Die Folge: Bis zu 10.000 Verletzte und Kollabierte, die die Sanitäter während der Wiesn-Saison versorgen müssen. Viele Unfälle drehen sich natürlich um Alkohol. Das muss aber nicht sein. Wir geben Tipps für alle, die einen maßvollen Umgang mit der Maß suchen. Ideal auch für Pädagogen, die das Thema Alkohol und Oktoberfest im Unterricht kurz anreißen möchten.

Kein Alkohol auf nüchternen Magen

Die beste Grundlage ist ein deftiges Schmankerl, egal ob Schweinsbraten oder Wiesn-Hendl. Denn Fetthaltiges bleibt länger im Magen – praktisch, weil Alkohol dann vom Körper langsamer aufgenommen wird. Wer nicht zum Essen kommt oder Geld sparen will: Ein Stamperl Olivenöl hat den gleichen Effekt.

Am besten wenig Alkohol – und den langsam trinken

Oktoberfestbier hat rund sechs Prozent Alkohol und damit mehr als normales Bier. Bei einer Maß, also einem Liter, sind das rund 48 Gramm reiner Alkohol. Weil der Körper eines Mannes pro Stunde nur etwa 8 Gramm abbauen kann (der einer Frau noch weniger), gilt: unbedingt langsam trinken! Und bei einer Maß bleiben oder gleich beim alkoholfreien Bier.

Oktoberfest ist Bierfest: Finger weg von harten Sachen

Kein Schnaps auf der Wiesn. Sonst ist der Überblick ganz schnell weg. Und der Brummschädel am nächsten Tag praktisch vorprogrammiert.

Auf Bier folgt Wasser

Der allerbeste Kater-Schutz: nur alkoholfreies Bier trinken. Und wer sich damit vor Freunden oder Kollegen schämt, bestellt zumindest nur eine Maß und danach ein Mineralwasser. Denn Alkohol sorgt dafür, dass die Niere vermehrt Wasser ausscheidet. Dadurch verliert der Körper Mineralstoffe, die Mineralwasser wieder zuführen kann.

Mineral-Drink gegen Restalkohol

Raus aus dem Zelt, rein ins Taxi und ab nach Hause. Wer dem Körper jetzt etwas Gutes tun will, trinkt vor dem Schlafengehen noch ein großes Glas Wasser oder gleich einen Mineral-Drink für Sportler. So werden Kalium, Magnesium und Natrium wieder aufgefüllt, die durch den Alkohol verlorengehen.

Gesund frühstücken nicht nur vor der Wiesn

Auch mit dem Frühstück kann man den Körper unterstützen. Ideal ist etwas Leichtes wie eine Gemüsesuppe. Wem nach Größerem zumute ist, der gönnt sich Rühreier, einen Smoothie oder Obst. Ganz Pfiffige trinken in Wasser gelöste Heilerde. Die basische Wirkung von Heilerde kann helfen, der Übersäuerung durch Alkohol entgegenzuwirken.

Alkoholfreie „zwischen Oktoberfest“-Tage genießen

Regelmäßige Wiesngänger schieben am besten ein paar alkoholfreie Tage ein und trinken nicht öfter als zweimal die Woche. Ständiger Alkoholkonsum kann sonst unter anderem das Immunsystem schwächen. Die Folge: Die gefürchtete Wiesn-Grippe schlägt zu – und die verhagelt einem ordentlich die Gaudi.

Quelle: Foto von motointermedia über pixabay

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Freibier im Unterricht – Präventionsprogramm „Lieber schlau als blau“ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/projekt-nummer-2-freibier-im-rahmen-der-aktion-lieber-schlau-als-blau/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/projekt-nummer-2-freibier-im-rahmen-der-aktion-lieber-schlau-als-blau/#respond Fri, 18 Aug 2017 13:37:50 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6902 Im zweiten Beitrag unserer kleinen Reihe von “Präventionsprogrammen anderer Bundesländer” stellen wir das Projekt „Lieber schlau als blau“ vor. Es ist ein Programm im Rahmen der Alkoholprävention für Jugendliche, initiiert vom Gesundheitsministerium des Landes Brandenburg. Es wurde im Rahmen des Landesprogramms „Verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol“ von der „Salus Klinik“ konzipiert. An die Stelle allgemeiner Suchtprävention […]

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Im zweiten Beitrag unserer kleinen Reihe von “Präventionsprogrammen anderer Bundesländer” stellen wir das Projekt „Lieber schlau als blau“ vor. Es ist ein Programm im Rahmen der Alkoholprävention für Jugendliche, initiiert vom Gesundheitsministerium des Landes Brandenburg. Es wurde im Rahmen des Landesprogramms „Verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol“ von der „Salus Klinik“ konzipiert.

An die Stelle allgemeiner Suchtprävention treten hier konkrete Lernerfahrungen, die den zentralen Irrtum in der Wirkungserwartung von Jugendlichen („Je mehr Alkohol, desto bessere Stimmung, besseres Ansehen, schnelleres Erreichen eines Erwachsenenstatus…“) zu korrigieren versucht. Jugendliche werden ermutigt, eigenverantwortlich Kriterien für ihren künftigen Umgang mit Alkohol zu entwickeln und diese im Sinne einer sozialen Kontrolle mit ihren Eltern oder innerhalb ihrer Peergroup zu kommunizieren.

Die Salus-Klinik Lindow führt das Projekt „Lieber schlau als blau“ seit 2008 als Bestandteil des Programms der Landessuchtkonferenz „Verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol“ durch. Mit dem Präventionsprojekt „Lieber schlau als blau“ verfolgt das Land Brandenburg einen neuen Präventionsansatz. Das Programm will Jugendlichen den Unterschied zwischen risikoarmem und schädlichem Alkoholkonsum verdeutlichen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol durch die Förderung von Schutzfaktoren und Risikokompetenzen vermitteln.

Alkoholprävention mittels Freibier statt Folien

Über das Präventionsprojekt “Lieber schlau als blau” sollen Schüler den maßvollen Umgang mit Alkohol erlernen. Eigentlich hat Alkohol keinen Platz in Schulen, aber bei diesem Projekt gehört das mit dazu. Die Schüler, übrigens alle in einem Alter, in dem Alkoholkonsum gesetzlich unproblematisch ist, trinken dann in zwei Stunden mehrere Flaschen Bier und Alcopops. Dazwischen gibt es immer wieder Promilletests und Konzentrationsspiele. Die Ergebnisse werden im Anschluss in einem Trinkprotokoll festgehalten. Das Ganze nennt sich Trinkexperiment. Diese Selbsterfahrung soll die Jugendlichen von verantwortungsvollen Alkoholkonsum mehr überzeugen, als Abschreckung und Verbote dies tun. Oft ist dies auch eine willkommene Abwechslung für die Jugendlichen, denen vorher vor allem die Gefahren vermittelt wurden, wobei dafür dann eine Folie mit den Gefahren auf die Wand geworfen wurden. Die Menge, die von Jugendlichen getrunken werden durfte, wurde im Vorfeld von den Eltern freigegeben und wird streng kontrolliert.

Nachbereitung

In drei Schulstunden gehen die Teilnehmer dann die Ergebnisse des Trinkprotokolls durch und diskutieren diese gemeinsam, sie lernen auch, wie man bei Betrunkenen Hilfe im Notfall leistet oder wie man Trinkregeln aufstellt.

“Lieber schlau als blau” ist, wie man sich vorstellen kann, ein durchaus umstrittenes Präventionsprojekt. Die Vorgehensweise, Schülern die Gefahren von Alkohol näher zu bringen, sie mittels eigener Erfahrungen erlebbar zu machen, stößt auf Lob aber auch auf viel Widerstand. Als der Workshop in Berlin an Schulen vorgestellt werden sollte, ging die Senatsverwaltung auf die Barrikaden: Kollektivsaufen im Unterricht? Schnapsidee! Bis in die Tagesthemen ging die Aufregung.

Im Folgenden finden sich einige Kommentare zum Präventionsprogramm:

Bildungsministerin Martina Münch: „Wichtig ist die eigene Erfahrung: Die Schülerinnen und Schüler erleben bei der Teilnahme am Präventionsprojekt am eigenen Körper, was Alkohol mit ihnen macht, wie er ihre motorischen, geistigen und emotionalen Wahrnehmungen und Fähigkeiten verändert. Dabei werden sie nicht allein gelassen, sondern ständig betreut“,

Dr. Johannes Lindenmeyer, Direktor der Salus-Klinik Lindow: „Alkoholexzesse von Jugendlichen stellen in der Regel kein Suchtproblem dar, sondern es handelt sich fast immer um vorübergehende Begleitphänomene eines normalen Entwicklungsprozesses, in dessen Verlauf Jugendliche ihre Grenzen testen, um schließlich zu eigenen Verhaltensnormen zu finden. Weil aber Alkoholexzesse andererseits ein enormes gesundheitliches Risiko darstellen, dürfen wir Jugendliche bei diesem Lernprozess nicht allein lassen.”

Gesundheitsministerin Anita Tack: „Immer wieder gibt es Nachrichten über alkoholisierte Jugendliche. Das jetzt evaluierte Präventionsprojekt gehört zu einem ganzen Maßnahmenbündel, um frühzeitig dem möglichen Alkoholkonsum von Jugendlichen entgegenzuwirken.“ Das Projekt LIEBER SCHLAU ALS BLAU nimmt Bezug auf die Lebensrealität von Jugendlichen, die bereits eigene Erfahrungen im Umgang mit Alkohol haben. Viele Untersuchungen zeigen: Jugendliche, die angefangen haben, Alkohol zu konsumieren, lassen sich in der Regel nicht mehr von Abstinenzforderungen beeindrucken. Deshalb verfolgt das Projekt das Ziel, die Jugendlichen zu ermutigen, eigenverantwortlich Kriterien für den Umgang mit Alkohol zu entwickeln und mit ihren Eltern, Mitschülern oder innerhalb ihres gleichaltrigen Freundeskreises darüber zu reden“

Was halten Sie davon? Wir freuen uns über Ihre Meinung!

Quelle: Foto von tainara .os unter CC BY 2.0 Creative Commons Lizenz

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Alkohol und Pille. Verträgt sich das? http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkohol-und-pille/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkohol-und-pille/#respond Tue, 01 Aug 2017 14:55:31 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6889 Die folgenden Informationen können auch im Rahmen von Alkoholpräventionsprogrammen Verwendung finden. Durch die enthemmende Wirkung des Alkohols ist schon so manche/r in eine Situation gekommen, in die man sich nicht begeben hätte, wenn vorher weniger Alkohol im Spiel gewesen wäre. Jeder fünfte hat dabei auch schon mal Sex mit einer Person gehabt, die man nüchtern […]

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Die folgenden Informationen können auch im Rahmen von Alkoholpräventionsprogrammen Verwendung finden. Durch die enthemmende Wirkung des Alkohols ist schon so manche/r in eine Situation gekommen, in die man sich nicht begeben hätte, wenn vorher weniger Alkohol im Spiel gewesen wäre. Jeder fünfte hat dabei auch schon mal Sex mit einer Person gehabt, die man nüchtern eigentlich gar nicht so attraktiv findet. Gut, wenn man dann zumindest an die Verhütung gedacht hat. Oft wird sich dabei auch auf die Wirkung der Pille verlassen. Aber verträgt sich das überhaupt? Alkohol und Pille.

Die Pille ist momentan eine der sichersten Verhütungsmethoden. Mit einem Pearl-Index von Minimum 0,1 bis Maximum 0,9 liegt sie in punkto Sicherheit deutlich vor anderen gängigen Verhütungsmethoden wie z.B. Kondom für den Mann (Pearl-Index: Minimum 2 – Maximum 12) sowie dem Diaphragma (Minimum 1 – Maximum 20). Bleibt die Frage: Vertragen sich Alkohol und Pille? Oder wird der Schutz der Pille durch die Einnahme von Alkohol beeinträchtigt?

Die Theorie: Alkohol & Pille vertragen sich gut.

Alkohol & Pille – Dream Team oder Duo infernale? Um diese Frage beantworten zu können, lohnt sich zunächst ein Blick auf die Funktionsweise der Pille: Die Pille greift in den natürlichen Hormonzyklus der Frau ein. Durch die Kombination von Östrogen und Gestagen steigt die Konzentration beider Hormone im Blut. Dem Körper wird also eine Schwangerschaft vorgetäuscht. Die Folge: Wie bei einer normalen Schwangerschaft finden keine Eisprünge mehr statt. Dies geschieht durch eine direkte Blockade der Eierstockfunktion sowie durch einen Eingriff in übergeordnete Regelkreise. Die gute Nachricht: An dieser Blockade-Funktion ändert der Genuss von Alkohol zunächst einmal nichts.

Die Praxis: Alkohol & Pille – häufig kein „Dream-Team“

Die weniger frohe Botschaft: In der Praxis kann ein Zuviel an Alkohol die Wirksamkeit der Pille – jenseits von Pearl-Index und juristisch korrekt formulierten Beipackzetteln – negativ beeinflussen. Das Problem: Alkohol enthält Ethanol – und je höher der Alkoholgehalt eines Getränkes bzw. je mehr der Mensch davon trinkt, desto mehr Ethanol gelangt in den Körper. Ethanol ist nach wissenschaftlichem Verständnis toxisch, also giftig. Dagegen wehrt sich der Körper mit zwei natürlichen Schutzmechanismen: Erbrechen und/oder Durchfall.

Zwei glorreiche Halunken: Erbrechen & Durchfall.

Beim Erbrechen versucht der Körper das Toxin vor der vollständigen Aufnahme abzustoßen. Die Wirksamkeit der Pille steht sowohl bei Erbrechen und Durchfall im Zusammenhang mit dem Zeitpunkt der Einnahme: Ist beim Erbrechen die Einnahme der Pille noch nicht mehr als 4 Stunden her, so ist die Pille eventuell noch nicht komplett in den Organismus vorgedrungen. Ergo: Der Verhütungsschutz ist nicht mehr gewährleistet.

Ähnlich beim Durchfall: Setzt dieser innerhalb von weniger als vier Stunden nach der Pilleneinnahme ein, befinden sich die Hormone mit großer Wahrscheinlichkeit noch im Darm und werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Damit verliert die Pille ihre Wirksamkeit. Kommt es in diesem Zeitraum zu starkem und wiederholtem Durchfall oder muss die Anwenderin nach der Einnahme der Pille erbrechen, besteht das Risiko einer ungeplanten Schwangerschaft. Treten Durchfall und Erbrechen mehr als vier Stunden nach der Pilleneinnahme auf, müssen sich Frauen keine Sorgen machen. Der Körper hatte ausreichend Zeit, um die Hormone aus dem Medikament aufzunehmen. Die Verhütungssicherheit ist damit gewährleistet.

Pille einfach nachnehmen?

Tritt der Durchfall und/oder das Erbrechen innerhalb der ersten vier Stunden nach der Pilleneinnahme auf, so sollten Frauen eine zusätzliche Pille einnehmen – und zwar innerhalb von zwölf Stunden nach der normalen Einnahmezeit ein. Achtung: Wichtig ist, dass die Betroffenen danach nicht weiter erbrechen und der Durchfall gestoppt ist. Und: Eine Frist von maximal 36 Stunden zwischen der letzten normalen Einnahme und der nachträglich genommenen Pille sollte ebenfalls nicht überschritten werden.

Fazit: Alkohol und Pille – das ist unterm Strich definitiv kein „Dream-Team“ zur Verhütung – zumindest dann nicht, wenn es vor oder nach dem Verkehr nicht nur bei einem Schoppen Wein oder einer kühlen Halben geblieben ist. Wer also Spaß am Sex hat und diesen bewusst genießen möchte, hat jetzt einen wunderbaren Grund, beim nächsten Mal zu sagen: Weniger (Alkohol) ist manchmal einfach mehr Wert! Am besten ist es natürlich wenn man komplett auf den Alkoholkonsum verzichtet.

Quelle: Foto von Corinna Huber unter CC BY 2.0 Creative Commons Lizenz

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Alkoholprävention in der Schule – Was andere Bundesländer machen http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkoholpraevention-in-der-schule-was-wird-in-anderen-laendern-gemacht/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkoholpraevention-in-der-schule-was-wird-in-anderen-laendern-gemacht/#respond Wed, 05 Jul 2017 11:35:53 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6872 Risiko? Kompetenz! Weitere Wege bei der Alkoholprävention in der Schule Kann man pubertierenden Teenies aus der Mittelstufe den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol besser durch Interaktion bzw. Selbsterfahrung vermitteln als durch bloße Abschreckung und Verbote? Neben “Starker Wille statt Promille” gehen auch andere erfolgreiche Projekte diesen Weg. Beispiele zum Thema Alkoholprävention aus anderen Bundesländern machen hier Mut. […]

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Risiko? Kompetenz! Weitere Wege bei der Alkoholprävention in der Schule

Kann man pubertierenden Teenies aus der Mittelstufe den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol besser durch Interaktion bzw. Selbsterfahrung vermitteln als durch bloße Abschreckung und Verbote? Neben “Starker Wille statt Promille” gehen auch andere erfolgreiche Projekte diesen Weg. Beispiele zum Thema Alkoholprävention aus anderen Bundesländern machen hier Mut. In zwei Teilen stellen wir hier unterschiedliche Projekte aus anderen Bundesländern vor.

Das Besondere an den beiden höchst erfolgreichen Langzeitprojekten: Beide Projekte zielen im Ansatz genau wie SWsP nicht primär auf die Verhinderung des Konsums von Alkohol, sondern wollen das Verantwortungsbewusstsein von konsumierenden Jugendlichen im Alter von ca. 13-16 Jahren stärken und zugleich den Alkoholmissbrauch verhindern. Ziel ist ein kontrollierter, schadensminimierender Umgang – jenseits von alkoholischen Exzessen (z.B. Komasaufen) und damit eine Förderung der eigenen Risikokompetenz beim Thema Alkohol. Gleichzeitig werden Nicht-Konsumenten/innen in ihrer Haltung ge- und bestärkt.

Projekt Nummer 1: „Tom & Lisa“ – Erfolgreiche Alkoholprävention im Workshop-Format.

Das erste Projekt hört auf den Namen „Tom & Lisa“ und wurde 2011 von der Villa Schöpflin GmbH – Zentrum für Suchtprävention – aus dem südbadischen Lörrach in Koope­ration mit Präven­ti­ons­fach­kräften aus Frank­reich und der Schweiz entwi­ckelt. Die Wirkung des inter­ak­tiven Workshops wurde durch die Befragung von fast 800 Jugend­lichen vor und nach der Teilnahme am Workshop evaluiert (Gesell­schaft für Empirische Beratung mbh Freiburg, GEB, 2008). Aufgrund der guten Evalua­ti­ons­er­geb­nisse wird „Tom & Lisa“ seit 2011 mit Unter­stützung der KKH Kaufmän­nische Kranken­kasse bundesweit verbreitet. Allein in den ersten 18 Monaten konnten so weit über 12.000 Jugend­liche erreicht werden.

Das “Train-the-Trainer”-Konzept erleichtert die bundesweite Implementierung des „Tom & Lisa“-Workshops an Schulen

Da viele Fachstellen den Bedarf in ihren Regionen alleine nicht decken konnten, entwi­ckelte die Villa Schöpflin in Koope­ration mit der Nieder­säch­si­schen Landes­stelle und dem Kultus­mi­nis­terium Nieder­sachsen ein “Train-The-Trainer”-Konzept zur Imple­men­tierung der Workshops direkt an Schulen. Ziel ist es, inter­es­sierten Lehrkräften und Schul­so­zi­al­ar­beiter/innen „Tom & Lisa“ zur Verfügung zu stellen, damit sie in enger Abstimmung mit den Präven­ti­ons­fach­kräften den Workshop selbst­ständig an ihrer Schule anbieten. Die Schul­so­zi­al­ar­beiter/innen und Lehrkräfte werden von zerti­fi­zierten Präven­ti­ons­fach­kräften, die an einer Imple­men­tie­rungs­schulung teilge­nommen haben, innerhalb von 4 Unter­richts­mo­dulen à 2,5 Stunden für „Tom & Lisa“ quali­fi­ziert.

Auf einen Blick – Tom & Lisa

  • ist ein interaktiver Workshop basierend auf der Simulation des Geburtstages von Tom und Lisa inkl. Planung und Durchführung. Dort kommt zu einem Zwischenfall durch eine schwere Alkoholvergiftung eines Gastes.
  • richtet sich an Schüler/innen der 7. – 10. Klasse und findet unter Anleitung von Schulsozialarbeitern, Schulpsychologen oder Präventionslehrern im Klassenverband statt
    kombiniert Teamaufgaben mit Wettbewerbselementen
  • fördert die Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol (u.a. durch Auseinandersetzung mit spezifischen Gefahrensituationen)
  • stärkt Schüler, die bisher noch kein Interesse am Alkohol zeigen
  • regt zum familiären Austausch über die Thematik an

Der Aufbau & Ablauf

  • Der Workshop besteht aus zwei Modulen à zwei bis drei Stunden mit zeitlicher Pause zwischen den Modulen.
  • Die Klassen lösen in Teams verschiedene Aufgaben und stellen die Ergebnisse ihrer Klasse vor
  • Für überzeugende Lösungen erhalten sie von den anderen Teams Punkte, die auf dem großen Spielplan markiert werden.
  • Zwischen den Modulen führen die Jugendlichen ein Interview mit den Eltern zu Hause.
  • Als Abschluss wird den Jugendlichen ein Sicherheitscheck-Fragebogen mit nach Hause gegeben. Damit können Eltern und Kinder das Erlernte festigen und persönliche Sicherheitsregeln festlegen

Die Wirkung von Tom & Lisa:

Getestet wurde dessen Wirkung im Jahr 2011 an Schulen in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein. Die wissenschaftliche Evaluation durch die Gesellschaft für empirische Beratung mbH Freiburg hat ergeben, dass mit dem Programm die Risikokompetenz der Jugendlichen nachweislich verbessert wurde. Insbesondere im Hinblick auf Wissensvermittlung, Einstellungsänderung und Anregung zum Gespräch mit den Eltern erzielte der Workshop überzeugende Ergebnisse.

Quelle: Foto von Fotos_von_Carlos unter CC BY 2.0 Creative Commons Lizenz

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Festival-Sommer: Zwischen Dosenbier, Dixi-Klo & Toten Hosen. http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkoholvertraeglichkeit-bei-festival-sommer-hitze/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkoholvertraeglichkeit-bei-festival-sommer-hitze/#respond Wed, 24 May 2017 11:00:33 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6853 Am 02. Juni um Punkt 13.00 Uhr startet mit Rock im Park / Rock am Ring wieder die große Open-Air-Saison 2017 für Heavy, Indy, Rock & Co. Allein zu dem Doppelfestival auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg und am Nürburgring in der Eifel machen sich wieder über 165.000 Festival-Fans zum Feiern, Schwitzen und Schlammtanzen auf… Mit […]

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Am 02. Juni um Punkt 13.00 Uhr startet mit Rock im Park / Rock am Ring wieder die große Open-Air-Saison 2017 für Heavy, Indy, Rock & Co. Allein zu dem Doppelfestival auf dem Zeppelinfeld in Nürnberg und am Nürburgring in der Eifel machen sich wieder über 165.000 Festival-Fans zum Feiern, Schwitzen und Schlammtanzen auf…

Mit von der Partie sind Top-Liner wie die Toten Hosen, Rammstein, Kraftklub und die Beatsteaks, dazu jede Menge gut gelaunter Feierbiester – und häufig auch eine ordentliche Portion Alkohol. Dass dieser bei Temperaturen von bis zu 30 Grad nicht jedem Festivalbesucher bekommt, zeigt ein Blick auf die Bilanz: Allein bei Rock im Park 2015 leisteten die Sanitäter innerhalb der ersten 24h rund 1.900 Mal Hilfe. Ein Jahr zuvor rückten Ersthelfer und Notärzte an den drei Festival-Tagen zu 4.430 Einsätzen aus. Die Beschwerden: meist Kreislaufprobleme, Sonnenstiche und Sonnenbrände. Häufig mit im Spiel bzw. im Blut: Alkohol. Bleibt die Frage: Warum setzt uns Alkohol an sommerlichen Tagen besonders zu? Warum macht er uns so schnell schlapp? Und: Können wir mit Wachmachern wie Koffein und Taurin dagegen ankämpfen?

Hitze verstärkt die Wirkung des Alkohols

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen: Je heißer es ist, desto weniger kann sich der Körper gegen den Einfluss des Alkohols wehren. Bier, Wein und Co. wirken dann nicht nur schneller, sondern vor allem stärker, da der in ihnen enthaltene Alkohol die Gefäße erweitert und den Blutdruck in den Keller sausen lässt. Hitze plus Alkohol? Macht also definitiv blau! Und das bringt vor allem gesundheitliche Gefahren mit sich. Es drohen neben Kreislaufbeschwerden sogar Kollaps und Bewusstlosigkeit.

Tipp: Wenn schon Alkohol, dann bitte erst am frühen Abend und in kleinen Mengen – getreu dem Credo: Kein Bier vor vier!

Alkohol ist kein Durstlöscher – vor allem nicht an heißen Tagen.

Gerade bei hohen Temperaturen braucht der Körper besonders viel Flüssigkeit, um das eigene Kühlsystem in Gang zu halten. Mediziner empfehlen dann mindestens 3 Liter Flüssigkeit am Tag, bei starker körperlicher Anstrengung auch locker 1-2 Liter mehr. Bekommt er diese Flüssigkeit nicht, drohen Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reaktionsschwäche als erste Anzeichen für eine Dehydrierung. Denn Alkohol hemmt die Freisetzung eines wichtigen „Wasserspar-Hormons“, des ADH (Antidiuretisches Hormon).

Tipp: Mineralhaltige Getränke oder Saftschorlen eignen sich als alkoholfreie Erfrischung besonders gut. Sie gleichen den Kaliumverlust aus und beugen zugleich Krämpfen und Kreislaufstörungen vor. Übrigens: Alkoholfreies Bier an heißen Tagen bitte nur in Maßen genießen. Schließlich enthält das „Alkoholfreie“ je nach Sorte immerhin bis zu 0,6 % vol Alkohol!

Koffein & Alkohol – eine clevere Kombination?

Gerade jüngere Festivalbesucher versuchen die Müdigkeit, die infolge von zu wenig Schlaf und/oder zu viel Alkohol aufkommt, mit einem beherzten Griff zum Energy-Drink, zur Flasche Cola oder zur Kaffeetasse zu kompensieren, frei nach dem Moto: Eine Extraportion Koffein wird den Kreislauf schon wieder in Schwung bringen. Das Problem: Koffein und Taurin geben dem Organismus lediglich einen vorübergehenden Energiestoß. Danach sackt der Kreislauf sogar noch weiter ab als vorher. Das belastet den Körper in der Hitze nur zusätzlich. Deshalb sind koffeinhaltige Getränke definitiv nicht des Rätsels Lösung.

Alkohol ausschwitzen? Keine gute Idee…

„Wer viel schwitzt, schwitzt auch den Alkohol aus“ – aber stimmt das auch? Ehrliche Antwort: Leider nein. Denn über Schweißdrüsen und die Atemluft werden lediglich zwei bis fünf Prozent des im Blut zirkulierenden Alkohols abgegeben. Die Hauptarbeit beim Alkoholabbau macht die Leber. Sie schafft jedoch auch nur 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde – und benötigt hierfür bei Hitze genau so lange wie bei kühlerem Wetter.

Weniger ist mehr – auch bei der Nahrung.

Apropos Ausschwitzen: Bei sommerlichen Temperaturen gilt die Regel „Weniger ist mehr“ nicht nur beim Alkohol, sondern auch bei der Nahrung. Deshalb sollten jetzt die Portionen auch kleiner wie sonst ausfallen. Dadurch benötigen die Verdauungsorgane weniger Blut, dieses kommt stattdessen den Hautgefäßen zur Wärmeregulierung zugute.

Tipp: Leichte Kohlenhydrate, etwa als Pasta oder Reissalat, eingeschränkt Eiweiß und möglichst wenig Fett belasten den Kreislauf am wenigsten. Dazu Salate, Obst, etwas Feta-Käse, Fisch oder mageres Fleisch. Und: Besser vier oder fünf kleinere Portionen über den Tag verteilen als zwei oder drei XXL-Portionen. So bleibt man fit bis in den späten Abend – denn dann betritt ja auch erst der „Haupt-Gig“ die Center Stage beim Festival…

Alkohol-Mythen: Hier kannst Du an unserem interaktiven Quiz teilnehmen

Quelle: Foto von Ann Wuyts unter CC BY 2.0 Creative Commons Lizenz

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AKTIONSWOCHE ALKOHOL Thema „Alkohol im Verkehr“ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/aktionswoche-alkohol-2017-weniger-ist-besser/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/aktionswoche-alkohol-2017-weniger-ist-besser/#respond Fri, 12 May 2017 14:18:51 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6830 Unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“ startet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. gemeinsam mit der BARMER und der Deutschen Rentenversicherung bereits zum sechsten Mal die AKTIONSWOCHE ALKOHOL. Das Schwerpunktthema 2017: „Alkohol und Verkehr“ appelliert dabei nicht nur an die Vernunft der Autofahrer, sondern auch an jene von Rad- und Bahnfahrer. Erstmalig setzt die […]

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Unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser!“ startet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. gemeinsam mit der BARMER und der Deutschen Rentenversicherung bereits zum sechsten Mal die AKTIONSWOCHE ALKOHOL. Das Schwerpunktthema 2017: „Alkohol und Verkehr appelliert dabei nicht nur an die Vernunft der Autofahrer, sondern auch an jene von Rad- und Bahnfahrer.

Erstmalig setzt die AKTIONSWOCHE ALKOHOL auf das Schwerpunktthema „Kein Alkohol unterwegs!“ und ruft dazu auf, im Verkehr auf Alkohol zu verzichten. Und das aus gute Grund: Denn obwohl in den vergangenen 40 Jahren die Zahl der Alkoholunfälle kontinuierlich gesunken ist, gab es in 2015 noch immer rund 16 700 Menschen, die bei einem bei einem Alkoholunfall leicht oder schwer verletzt wurden, 256 Menschen starben. Das heißt: Etwa jeder 14. Verkehrstote stirbt, weil ein Verkehrsteilnehmer zu viel Alkohol getrunken hat.

Für das Schwerpunktthema „Kein Alkohol unterwegs!“ wurden der Kampagne vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) zwei Kurzfilme zur Verfügung gestellt: „Nachtschlüssel“ und „Reifenpanne“.

Alkohol wirkt ab dem ersten Schluck.

Manchmal wird im Straßenverkehr eine Reaktion im Bruchteil einer Sekunde notwendig, um z. B. einen Unfall zu vermeiden. Dies erfordert bereits in nüchternem Zustand körperliche und geistige Höchstleistungen. Selbst ein vermeintlich niedriger Promillewert im Blut kann dann schon zu hoch sein! Lag die Promillegrenze für das „Führen eines Kraftfahrzeugs“ bei ihrer Einführung 1953 noch bei ausgesprochen sportlichen 1,5 Promille, so sank dieser Grenzwert danach konsequenterweise Schritt für Schritt. Seit 2011 gilt die 0,5 Promille-Grenze. Doch Vorsicht: Wer mit 0,3 Promille Alkohol im Blut Schlangenlinien fährt, leichtsinnig fährt, Fahrfehler macht oder in einen Unfall verwickelt ist, gilt als relativ fahruntüchtig und kann – ob Kraftfahrzeug oder Radfahrer – belangt werden. Im schlimmsten Fall droht nicht nur mit ein Bußgeld, sondern auch Führerscheinentzug! Und das aus gutem Grund: Alkohol wirkt wie ein Betäubungsmittel – und zwar ab dem ersten Schluck. Ab 0,1 Promille werden Entfernungen falsch eingeschätzt, ab 0,3 Promille verlängert sich die Reaktionszeit signifikant, das Sehvermögen nimmt ab und zugleich steigert sich die Bereitschaft, riskant zu fahren.

Null Promille für Fahranfänger und Fahranfängerinnen.

Junge Menschen sind besonders häufig an Verkehrsunfällen beteiligt. Der Grund: Sie haben wenig Fahrerfahrung und überschätzen – auch ohne Alkohol – ihre Fahrfähigkeit. Deshalb gilt seit 1986 eine zweijährige Probezeit für Fahranfänger und Fahranfängerinnen. In dieser Zeit sind schon bei wenigen Verstößen Sanktionen bis hin zum Entzug der Fahrerlaubnis möglich.
Seit 2007 gilt zusätzlich eine Null-Promille-Grenze für all jene, die noch in der Probezeit sind und/oder noch nicht 21 Jahre alt sind. Sie dürfen gar keinen Alkohol getrunken haben, wenn sie sich ans Steuer setzen.

Volltrunken auf dem Drahtesel? Besser nicht.

Passen Alkohol und Drahtesel besser zusammen? Klare Antwort: Nein! Die Statistik spricht hier eine eindeutige Sprache: Jeder vierte Alkoholunfall, bei dem mindestens eine Person verletzt wird, wird durch Radfahrer verursacht. Ein Grund: Ohne schützende Karosserie sind sie stark gefährdet, verletzt zu werden – besonders an Armen, Beinen und am Kopf. Besonders erschreckend: Alkoholisierte Radfahrer, die an einem Unfall beteiligt sind, sind fast immer mit einem Alkoholwert über 1,1 Promille im Blut unterwegs – ein Wert, bei dem PKW-Fahrer als absolut fahruntüchtig gelten. Und: Bereits ab 0,8 Promille machen Radfahrer grobe Fahrfehler. Das ergab eine Studie der Unfallforschung der Versicherung und des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Düsseldorf. Ab 1,0 Promille nehmen die Fehler dramatisch zu.

Betrunken in Bus und Bahn Party feiern? Bitte nicht.

Wer einen leichten Schwips hat, sollte das Auto stehen lassen und mit dem Öffentlichen Nahverkehr (Bus/Tram/U-Bahn/S-Bahn) oder mit dem Taxi seine Heimreise antreten. Wahr ist aber auch: Enthemmte Fahrgäste stören und gefährden andere. Denn alkoholisierte Fahrgäste, die in öffentlichen Verkehrsmitteln Party feiern, Flaschenmüll zurücklassen oder gar aufdringlich bis gewalttätig werden, sind unangenehm für alle Mitfahrenden und beeinträchtigen deren Sicherheitsgefühl. Allein im Jahr 2015 registrierte die Deutsche Bahn 12.500 Fälle von Körperverletzungen und rund 10.000 Delikte im Zusammenhang mit Vandalismus, sprich Beschädigung von Sacheigentum – ein Delikt, das häufig sehr eng mit Alkoholkonsum zusammen hängt.

Kein Wunder, dass in zahlreichen Verkehrsverbünden (Münchner S-Bahnen, Nürnberger S-Bahnen, Düsseldorfer Rheinbahn, Kölner Verkehrsbetriebe, Verkehrsverbund Stuttgart, Hamburger Verkehrsbetriebe) ein striktes Alkoholverbot seit einigen Jahren gilt. Hannover hat zum 01.01.2017 nachgezogen.

Auch ein Großteil der Menschen in Deutschland befürwortet ein Alkoholverbot im ÖPNV.

AKTIONSWOCHE ALKOHOL: Die Kampagne

Die Aktionswoche Alkohol lebt seit jeher von dem Engagement tausender Freiwilliger und ehrenamtlich Tätiger. Das zeigen auch die zahlreichen angemeldeten Selbsthilfeverbände, die wieder bei der Aktionswoche Alkohol mitmachen. Hier finden Sie Fachleute in Ihrer Region.

Veranstalter können Aktionen im Rahmen der Aktionswoche gemeinsam mit Verkehrsbetrieben, Fahrschulen, der Verkehrswacht sowie Fahrrad- oder Automobilclubs durchführen und auf die Alkoholgefahren im Straßenverkehr, in der Luft und zu Wasser aufmerksam machen. Kostenloses Material wird für alle gemeldeten Veranstalter zur Verfügung gestellt. Einen Teil der Materialien können Sie hier downloaden. Veranstaltungen können unter diesem Link angemeldet werden.

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Spielverderber: Warum Alkohol und Strand-Figur schwer zusammen passen. http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkohol-als-kalorienbombe-kein-sixpack-strand-figur/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/alkohol-als-kalorienbombe-kein-sixpack-strand-figur/#respond Fri, 05 May 2017 10:30:46 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6813 Die Tage werden schon deutlich länger – und damit steigt bei Vielen auch der Wunsch nach der perfekten Strand-Figur. Schwimmringe oder Hüftgold wollen da einfach nicht so richtig ins Bild passen. Wir meinen: Ein guter Zeitpunkt, sich einmal darüber Gedanken zu machen, wie viele Kalorien wir – so ganz nebenbei – bei einem Glas Bier, Wein […]

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Die Tage werden schon deutlich länger – und damit steigt bei Vielen auch der Wunsch nach der perfekten Strand-Figur. Schwimmringe oder Hüftgold wollen da einfach nicht so richtig ins Bild passen. Wir meinen: Ein guter Zeitpunkt, sich einmal darüber Gedanken zu machen, wie viele Kalorien wir – so ganz nebenbei – bei einem Glas Bier, Wein oder einem Cocktail zu uns nehmen…

Macht Alkohol schlank? Und sind alle Kühe in Wirklichkeit lila?

Wenn am Strand von Bora Bora spärlich bekleidete Schönheiten sich bei einer unglaublich chilligen Party feinste Liköre, Irish Whiskeys und Caipis hinter die Binde kippen, kann das Paradies eigentlich nur noch einen Katzensprung davon entfernt sein. Das suggeriert zumindest die Werbung für eben jene alkoholischen Getränke. Bleibt die Frage: Macht Alkohol schlank? Klare Antwort: definitiv nein. Macht Alkohol dick? Klare Antwort: Könnte – je nach Getränk – durchaus sein. Denn beim Studieren der flüssigen Kalorientabelle wird schnell klar: Bei einer Vielzahl von alkoholischen Getränken handelt es sich um wahre Kalorienbomben – und ist nicht zuletzt deshalb höchste Vorsicht vor den flüssigen Verführern geboten. Zumindest gilt das für jene Mitmenschen, die auch in diesem Sommer am Strand alle Blicke auf sich ziehen wollen – und zwar im positiven Sinne. Aber welche Getränke sind echte Kalorienbomben? Welche nicht? Und warum hat so manch alkoholisches Getränk überhaupt so unglaublich viele Kalorien?

Gibt`s doch gar nicht: Alkohol hat fast so viele Kalorien wie pures Fett.

Hätten Sie es gewusst? Reiner Alkohol enthält pro Gramm satte 7,1 Kilokalorien (kcal) und damit fast so viel Energie wie reines Fett (9,3 kcal pro Gramm). Im Vergleich dazu sind Kohlenhydrate und Proteine (=Eiweißbausteine) mit jeweils nur 4,1 kcal wahre „Leichtgewichte“. Wird hochprozentiger Alkohol dann noch mit fetthaltigen Flüssigkeiten kombiniert, so entstehen zwangsläufig echte Kalorienbomben – und das bereits bei klein(st)en Mengen! Beispiele gefällig?

Adieu Strand-Figur: Einige Beispiele für Alkohol als Kalorien-Bombe

Ein kleines Glas (0,1 l) Baileys, Curacao oder Mandellikör hat mehr Kilokalorien (ca. 320 kcal) als ein Cheeseburger (ca. 300 kcal). Die identische Menge Eierlikör bringt es auf nicht weniger schwindelerregende 285 kcal.

Eine Caipirinha (0,3 l) enthält im Schnitt 18 Gramm reinen Alkohol – kombiniert mit anderen Zutaten werden daraus flugs 325 Kilokalorien. Damit deckt der kleine Cocktail bereits satte 16% (!) des Energie-Tagesbedarfs eines im Büro arbeitenden erwachsenen Menschen ab. Dies entspricht dem Kaloriengehalt einer kleinen Mahlzeit (z.B. zwei große Ofenkartoffeln mit Kräuterquark = ca. 315 kcal)!

Ein Glas Rotwein (0,25l) enthält je nach Alkoholgehalt bis zu 26 Gramm Alkohol – macht stolze 182 Kalorien. Zum Vergleich: Drei mittelgroße Äpfel oder eine ganze Rosinenschnecke haben ebenfalls rund 180 kcal.

Bleibt die Frage: Sieht die Kalorienbilanz von Bier besser aus?

Auch hier spielt – wie könnte es anders sein – der Alkoholgehalt eine Schlüsselrolle. So stecken in 0,5 l Bockbier (7% vol.) satte 310 kcal. Etwas erfreulicher als der untergärige „Bock“ schneidet Lagerbier (5% vol.) ab: Rund 190 kcal für die „Halbe“ sind aber immer noch ein recht stolzer Wert. Pils, Kölsch und Alt haben sogar noch einen Tick mehr Kalorien als Weizenbier oder Lager. So kommen bei einem halben Liter schnell zwischen 210 und 225 kcal zusammen – macht in der Energiebilanz rund 30 kcal mehr als bei Weizen bzw. Lager! Mit einem Kalorienzähler lassen sich die Dickmacher berechnen.

Gibt`s doch: Süffige Getränke, die schmecken und trotzdem wenig Kalorien haben.

Wesentlich besser zur Strand-Figur passt da Alkoholfreies Schankbier (0,04-0,6 % vol): 125 kcal für die Halbe sind ein ausgesprochen sportlicher Wert. Damit bewegt sich das „Alkoholfreie“ vom Brennwert in einem Bereich, wie wir ihn sonst nur bei alkoholfreien Getränken wie z.B. einer spritzigen Apfelschorle ohne Zuckerzusatz (120-130 kcal/0,5l) antreffen. In Kombination mit der isotonischen Wirkung ist dieses Getränk deshalb vor allem im Sommer eine 1A-Alternative für Freunde des flüssigen Gerstensaftes – zumal die „Alkoholfreien“ auch geschmacklich in den letzten 5-7 Jahren nochmals spürbar zugelegt haben und so alles andere als eine zweitklassige Alternative zum Vollbier darstellen.

Gut zu wissen: Auch bei den so hochgelobten Fruchtsäften gibt es ganz erhebliche Unterschiede, was den Kaloriengehalt anbelangt: Während es der Orangensaft bei einem Glas (250 ml) auf noch akzeptable 105 kcal bringt, schlägt die vergleichbare Menge Sauerkirschsaft bereits mit 140 kcal „zu Buche“ – ein  halber Liter Sauerkirschsaft ist also schon mit einer kleinen Mahlzeit vergleichbar. Spitzenreiter in punkto Kalorien ist jedoch der Traubensaft – ein echtes „Schwergewicht“ unter den Säften. Mit sage und schreibe 175 kcal in einem Viertel Liter übertrifft die fruchtige Kalorienbombe sogar den Energiegehalt von Voll- und Bockbier! Tipp: Einfach den Traubensaft im Verhältnis eins zu drei mit spritzigem Mineralwasser und einem Schuss Zitrone mischen – nicht nur im Sommer ein unwiderstehlicher Genuss!

Besonders kalorienarm gibt sich übrigens ein frisch gepresster Karottensaft (55 kcal/0,25 l) – hier wirkt sich der im Vergleich zu den süßeren Säften deutlich reduzierte Zucker- bzw. Kohlenhydratgehalt positiv aus. Selbst mit einem Schuss Honig verfeinert, bleibt man so bei einem Glas immer noch locker unter 100 kcal. Und noch eine gute Nachricht: Karotten enthalten überdurchschnittlich viel Beta-Carotin (ca. 5 mg pro 250 ml) und Vitamin A (ca. 900 Mikrogramm pro 250 ml). Beide Stoffe verbessern die Sehkraft, was beim „Obandeln“ am Pool – Strand-Figur sei Dank! – ja durchaus kein Nachteil sein muss.

Quelle: Foto von Stuart Webster unter CC BY 2.0 Creative Commons Lizenz

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Im Rausch der Sinne: Maibaum aufstellen http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/maibaum-bier-und-brauchtum-in-bayern/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/maibaum-bier-und-brauchtum-in-bayern/#respond Fri, 28 Apr 2017 09:00:45 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6800 „Oans, zwoa, gsuffa!“ Nicht nur zum Start der Münchner Wiesn im Herbst, auch beim traditionellen Maibaumaufstellen, lädt der Trinkspruch zum fröhlichen Beisammensein ein. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Baum, Bier und Bayerischem Brauchtum. Warum stellen wir eigentlich den Maibaum auf? Ein kräftiger und dazu noch reich geschmückter Maibaum ist eine echte Bereicherung für […]

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„Oans, zwoa, gsuffa!“

Nicht nur zum Start der Münchner Wiesn im Herbst, auch beim traditionellen Maibaumaufstellen, lädt der Trinkspruch zum fröhlichen Beisammensein ein. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Baum, Bier und Bayerischem Brauchtum.

Warum stellen wir eigentlich den Maibaum auf?

Ein kräftiger und dazu noch reich geschmückter Maibaum ist eine echte Bereicherung für jeden Ortskern und vertreibt – ganz im Sinne der europäischen Mittelalter-Tradition, dass am 01. Mai der Frühling begrüßt wird – zugleich die kalte Jahreszeit! Dabei geht der Brauch des Maibaumaufstellens in Deutschland in der Eifel sogar bis ins 13. Jahrhundert zurück. In Bayern wird dieses gesellschaftliche Ereignis erstmals im 16. Jahrhundert in Franken und Schwaben dokumentiert – u.a. durch ein Bild des Malers Hans Donauers im Jahr 1585.

… und lassen ihn uns dann doch klauen?

Seit dem 18. Jahrhundert hat sich der Maibaum zu einem Zeichen des neuen Bayerischen Staatsbewusstseins entwickelt. Die freien Gemeinden sahen in ihm ein Symbol für ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit – und für ihren Reichtum: Je reicher die Gemeinde, desto größer und schöner der Maibaum. So ist es kein Wunder, dass mit den jeweils umliegenden Gemeinden im Laufe der Zeit ein regelrechter Wettbewerb um den größten und schönsten Maibaum einher ging und geht. Wird ein solches Prachtstück von den Burschen einer anderen Gemeinde gestohlen, so muss die bestohlene Gemeinde diesen nach einem ungeschriebenen Gesetz „auslösen“ – dies geschieht in der Regel mit einer fest vereinbarten Menge an Bier.

Kulturgut Alkohol: Von Alt-Mesopotamien bis Kloster Andechs.

Ob Orient oder Okzident: Wenn es – wie beim Maibaumaufstellen etwas zu Feiern gibt –hat Alkohol in vielen Kulturen seinen festen, etablierten Platz – und das schon seit mehreren tausend Jahren. Eine Art Ur-Bier soll es zum Beispiel schon vor mehr als 8.000 Jahren gegeben haben. Als „Wiege“ des Bieres darf dabei der sogenannte Fruchtbare Halbmond bezeichnet werden – ein fruchtbarer Gürtel, der sich vom Persischen Golf im Süden (dem heutigen Irak) über das nördliche Syrien, den Libanon, Israel und Palästina bis hin nach Jordanien erstreckt – und damit zugleich große Teile des sog Zweistromlandes zwischen Eufrat und Tigris (Alt-Mesopotamien) umfasst. Gelegentlich wird auch der Norden Ägyptens zum Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes gezählt. Übrigens: Mai- und Doppelbock kannten die vorchristlichen Braumeister noch nicht. Stattdessen vermischte man das Getreide einfach mit Wasser und ließ es gären. So erreichte man immerhin bis zu 2% Alkoholgehalt – nach heutigem Verständnis würde der Braumeister des Kloster Andechs also eher von einem „leichten“ Hellen“ sprechen statt von einem Vollbier.

Geht Maibaum auch ohne Rausch? Aber Hallo!

Entgegen anderslautender Gerüchte wird der Maibaum auch heuer wieder in den allermeisten Ortschaften des Freistaats von Manneskraft und nicht Kraft von Alkohol aufgestellt. Und entgegen der verwegenen These eines ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten ist es bei solch gesellschaftlichen Anlässen auch nicht sehr ratsam, den flüssigen Gerstensaft mit dem eigenen – mal mehr, mal weniger – flüssigen Pkw-Fahrstil kombinieren zu wollen. Unser Tipp: Der 01. Mai fällt in diesem Jahr bekanntlich auf einen Montag. Wer also ab Dienstag noch etwas (oder sich selbst) bewegen will, der könnte es ja diesmal wie die cleveren Ägypter machen: Sich einfach ein Leichtes oder ein naturtrübes Radler schmecken lassen. Kommt mindestens so gut wie ein würziges Vollbier und macht – 50% Kalorienersparnis sei Dank – garantiert kein Hüftgold. Pkw? Besser trotzdem stehen lassen, denn bereits mit 0,1 bis 0,3 Promille schätzen wir Entfernungen ganz leicht ganz falsch ein. Aber am besten ist natürlich einfach komplett auf Alkohol zu verzichten und sich damit alle unnötigen Kalorien und Promille zu schenken. Damit wir uns auch beim Abbau des Maibaums alle gesund und fit wieder sehen…

Quelle: Foto von Nico Kaiser unter CC BY 2.0 Creative Commons Lizenz

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Starker Wille & Frohe Ostern http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/starker-wille-frohe-ostern/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/starker-wille-frohe-ostern/#respond Sat, 15 Apr 2017 12:26:16 +0000 http://www.starker-wille-statt-promille.de/?p=6781 Wir wünschen frohe Ostern mit vielen leckeren alkoholfreien Getränken und Cocktails, Erholung, Frieden, Familie und guten Freunden!

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Wir wünschen frohe Ostern mit vielen leckeren alkoholfreien Getränken und Cocktails, Erholung, Frieden, Familie und guten Freunden!

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Starker Wille – starke Website http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/starker-wille-starke-website-relaunch/ http://www.starker-wille-statt-promille.de/blog/starker-wille-starke-website-relaunch/#respond Fri, 07 Apr 2017 11:39:04 +0000 http://bau.starker-wille.de/?p=6753 Das multimediale Alkoholpräventionsprojekt Starker Wille statt Promille hat eine neue Projekt-Website! Bei dem Relaunch wurde neben der Übernahme bestehender Inhalte besonderer Wert auf den Bereich für Pädagogen gelegt. Dies ist ein neuer Projekt-Fokus mit noch mehr Information und Unterstützung für den Einsatz in der pädagogischen Arbeit. Das Herz des Projekts stellen weiterhin die Schülervideos dar. Aktuelle […]

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Das multimediale Alkoholpräventionsprojekt Starker Wille statt Promille hat eine neue Projekt-Website! Bei dem Relaunch wurde neben der Übernahme bestehender Inhalte besonderer Wert auf den Bereich für Pädagogen gelegt. Dies ist ein neuer Projekt-Fokus mit noch mehr Information und Unterstützung für den Einsatz in der pädagogischen Arbeit. Das Herz des Projekts stellen weiterhin die Schülervideos dar. Aktuelle Meldungen zum Thema Jugend und Alkohol finden sich im SWsP-Blog.

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